Networking mit Tempo – und echter Substanz
20 Unternehmen, 24 Fuhrparkleiter und unzählige intensive Gespräche: Das FleetDating! 2017 verwandelte das Kölner Brauhaus Früh am Dom erneut in den Treffpunkt der Flottenbranche. Schon beim Betreten der historischen Räumlichkeiten lag spürbare Spannung in der Luft. Zwischen Kaffee, ersten Gesprächen und erwartungsvollen Blicken wurde schnell klar: Hier ging es nicht um Small Talk, sondern um wertvolle Kontakte und zukunftsweisende Themen.
Innerhalb weniger Stunden entstanden Gespräche, für die auf klassischen Messen oft mehrere Tage nötig wären. Trotz des engen Zeitfensters entwickelte sich ein überraschend persönlicher Austausch – direkt, ehrlich und auf Augenhöhe.
„Beim FleetDating entstehen in wenigen Stunden Kontakte, für die man auf anderen Veranstaltungen Tage benötigen würde.“
„Die Mobilitätsbranche steht vor einem Wandel, den heute jeder Fuhrparkleiter aktiv mitgestalten muss.“
Mobilität im Wandel: Die Branche diskutiert ihre Zukunft
Neben dem Networking standen vor allem die Herausforderungen der Mobilität im Mittelpunkt. Besonders der Vortrag von Boris Lenz von der Sixt Leasing SE sorgte für Aufmerksamkeit. Themen wie Diesel-Debatte, Fahrverbote und alternative Antriebe beschäftigten die Teilnehmer sichtbar.
Dabei wurde deutlich: Die Branche befindet sich mitten im Umbruch. Während Dieselfahrzeuge aktuell weiterhin eine zentrale Rolle im Flottenmanagement spielen, wächst gleichzeitig der Druck, sich mit neuen Technologien und nachhaltigen Lösungen auseinanderzusetzen. Viele Teilnehmer diskutierten noch lange nach dem Vortrag über die Frage, wie sich Fuhrparks in den kommenden Jahren verändern werden.
Rechtliche Herausforderungen sorgen für Gesprächsstoff
Wie komplex der Alltag von Fuhrparkverantwortlichen inzwischen geworden ist, zeigte auch der Vortrag von Inka Pichler-Gieser von Kasten & Pichler. Themen wie Führerscheinkontrolle, UVV und neue gesetzliche Vorgaben trafen den Nerv der Gäste.
Besonders die zunehmenden rechtlichen Anforderungen sorgten für intensive Diskussionen. Viele Fuhrparkleiter nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Man spürte förmlich, wie groß der Bedarf an Orientierung und praxisnahen Lösungen in der Branche geworden ist.
„Zwischen Diesel-Debatte und Digitalisierung wurde eines deutlich: Die Zukunft der Flotte hat längst begonnen.“
„Nicht die Länge eines Gesprächs entscheidet über seinen Wert – sondern die Qualität des Austauschs.“
Gespräche, die bis in den Abend weitergingen
Auch nach dem offiziellen Teil blieb das FleetDating! lebendig. Im Gewölbekeller des Brauhauses wurde weiter diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Aus kurzen Begegnungen entstanden vertiefende Gespräche, neue Ideen und erste Ansätze für zukünftige Kooperationen.
Genau diese Mischung aus persönlicher Atmosphäre, fachlichem Austausch und hoher Gesprächsqualität macht den besonderen Charakter des Events aus. Das FleetDating! 2017 zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll echte Begegnungen in einer zunehmend digitalen Geschäftswelt sind – und warum viele Teilnehmer bereits auf die nächste Ausgabe warten.
„Das FleetDating lebt von echten Begegnungen, ehrlichen Gesprächen und einer Atmosphäre auf Augenhöhe.“









